Startseite
Wer bin ich
Neu: Stunde des Heilens
Angebot für Menschen
Meditation
Angebot für Tiere
Einige Erfolge
Wo findet man mich
Channeling
Meditative Bilder
Meine Märchen
Gästebuch
Links
   



Hier erzähle ich Ihnen von kleinen und grösseren Erfolgen, die ich beim Behandeln von Tieren erfahren durfte: 
_______________________________________________________________________________________________
In einer Mail anfangs 2008 habe ich folgene Zeilen erhalten:

Ich habe eine 15 jährige Katze. Schnurrli leidet schon seit langem sporadisch an Durchfall, manchmal auch an Erbrechen. Im Sommer 07 liess ich beim Tierarzt Laborteste durchführen, da Schnurrli stark abgenommen hatte. Alle Organe schienen gesund zu sein.Ich gab ihr Tropfen und Spezialfutter vom Tierarzt, welches jedoch nicht wirklich geholfen hat. Auch „Hausmittelchen“ wie Pouletfleisch, Reis und Haferflocken verfehlten ihre Wirkung. Inzwischen wiegt Schnurrli noch knappe 3 kg, isst und trinkt aber normal. Indem ich das Futter zwischendurch wechsle, wird ihr Durchfall etwas besser, jedoch nur für 2 oder 3 Tage, danach fangen wir wieder bei Null an. Sie „platziert“ ihr Geschäft auch meistens neben die Katzentoilette. Habe dabei aber nicht das Gefühl, dass sie das mit Absicht tut, sondern viel mehr zu spät zur Toilette kommt, da die „Pfützen“ auf dem Weg dorthin liegen…..
Kurz: ich weiss jetzt nicht mehr was ich tun soll. Konnte ich ihr bis jetzt all die Jahre sehr gut Medikamente geben, bockt sie jetzt, und nimmt Tropfen oder ähnliches nur widerwillig. Liebe Isabelle, kannst du meiner Katze helfen?


Ich schickte Schnurrli daraufhin reconnective Heilenergie, in der Hoffnung, der Zustand möge sich etwas bessern. Nach zwei Monaten erhielt ich diese Nachricht:

Schnurrli geht es gut! Will heissen, sie hat nur noch ab und zu Durchfall, welchen wir jedoch mit Futterwechsel innert 1 - 2 Tagen wieder in den Griff bekommen. Es ging ihr schon seit Monaten nicht mehr so gut!

In der nächsten Mail stand:

Erst gestern bekam mein Stubentiger "Komplimente" sie sehe besser aus, und habe zugenommen... Na, wenn das mit dem Gewicht einer Dame nur nicht in den falschen Hals gerät.... :-) Aber ein bisschen stolz war ich dann auch, dass es auch meiner Familie aufgefallen ist, dass sich Schnurrli positiv verändert hat. (Und nicht nur ich mir was eingebildet habe...)

Im Juni durfte ich dann folgendes lesen:

... Schnurrli geht es immer noch gut, und wir geniessen jeden Tag! Wenn sie nach draussen geht, spaziert sie zuerst über die Strasse zu unseren Nachbarn und trinkt dort aus dem Weiher. Auf dem Rückweg besucht sie noch eine andere Nachbarin, die ab und zu ein Stück Wurst hat für "arme" Katzen, und bevor sie sich vor die Haustüre legt, macht sie einen Abstecher in die Garage unserer Nachbarn. Denn die füttern ihre Katze in der Garage, und so lohnt es sich, öfters mal da rein zu schauen...Da ich der Meinung bin, dass ich nicht mehr gross was falsch machen kann, kriegt sie was sie gerne mag. Wie zum Beispiel etwas von meinem Crevetten-Cocktail.... Das geht natürlich nur, weil sie auf deine Heilung reagiert hat! Vorher hätte sie das sofort wieder gebüsst.

Ich freue mich sehr, dass Schnurrli mit ihren 15 Jahren wieder aus der ganzen Speisekarte wählen darf!
_______________________________________________________________________________________________


Anfangs Juni 2008 erhielt ich einen Anruf von Rebeca. Ihr Kater Wolli war seit vier Tagen verschwunden. Es kam vor, dass er mal zwei Tag weg blieb, länger war er aber noch nie von zu Hause fort geblieben. Es war also an der Zeit, etwas zu unternehmen, damit der Kater wieder nach Hause fand.
Zuerst versuchte ich in einer telepatischen Verbindung Wolli zu finden. Ich sah ihn in einer Garage mit grünen Fensterläden, konnte die Umgeben recht gut beschreiben. Ich versuchte den Kater zu beruhigen und ihm zuzureden, damit er sich nit zu fest ängstigen würde. Rebeca war zur Zeit ihres Anrufes bei der Arbeit, konnte also nicht sofort auf die Suche nach ihrem Schätzeli gehen.

Ich entschloss mich deshalb, mit einem Channeling in der geistigen Welt anzufragen, wo sich der Ausreisser bfinden würde.

In einer Verbindung mit Lady Rovena erfuhr ich dies:

Lass mich mal schauen...warte kurz...ja, ja da ist er, ich sehe ihn! Er kann nicht von selbst nach Hause, er ist umzingelt von Mauern, ein Gebäude würde ich es nennen. Er ist eingeschlossen von einer Türe, die offen stand, als er herumstöberte, dieser Schlingel.
Wie kann man ihn finden?
Er wird gefunden, macht euch keine Sorgen. Wenn die Türe offen ist, zischt er raus, ganz schnell.Sie wird geöffnet werden.
Heute noch?
In der nächsten Zeit, seid ganz ruhig und gelassen und in Frieden.


Rebeca kam nach der Arbeit nach Hause und wollte mit ihren Hunden auf den abendlichen Spaziergang. Als sie die Türe öffnete und nach draussen wollte, kam ihr Wolli miauend entgegen.
_______________________________________________________________________________________________
Leider ist es nicht immer möglich, vermisste Tiere zu finden. Manchmal erhalte ich auch traurige Durchsagen wie folgende:

Channeling für Kater Yang.
Wir vermissen die Katze von ..., sie heisst Yang. Kannst du uns sagen, wo sie sich befindet? Ja, meine Liebe, diese Katze befindet sich im Niemandsland, zwischen Himmel und Erde. Es wäre wichtig, sie loszulassen. In den Gedanken frei zu lassen, damit ihre Seele frei ziehen kann. Der Tod ist bei den Tieren , wie auch bei uns Menschen eine natürliche Sache. Das Tier hat keine Angst, wenn wir es ihnen nicht übertragen. Auch Yang war angstfrei, als er gegangen ist. Lasst ihn frei und kettet ihn nicht an die Erde, denn er ist ein feinstoffliches Wesen, das seine Aufgabe weiter erfüllen möchte.

Seid nicht traurig, was wollt ihr mehr? Er hat seinen Dienst auf Erden erfüllt, hat Liebe und Glück gebracht und macht wieder Platz für ein neues Wesen, das ebenfalls Glück bringen möchte. Es war seine Aufgabe, Freude zu verschenken, und das hat er getan. Seid zuversichtlich und seht nach vorne.

Seid gegrüsst und gesegnet in eurem Tun

Lady Rovena2.6.2008

_______________________________________________________________________________________________


Aus dem Kanton St. Gallen erhielt ich eine Anfrage von Xenia. Sie war vor Kurzem mit ihren beiden Hunden umgezogen. Anfangs verhielt sich Tibor, ein belgischer Schäfer, ganz unauffällig und normal. Doch von einem Tag auf den anderen wurde er sehr ängstlich, sobald er sich alleine in der Wohnung aufhalten musste. Er bellte fast ununterbrochen, was für die Nachbarn natürlich sehr unangenhem war.
Ich verband mich telepatisch mit Tibor und erfuhr nur, dass er vor etwas Dunklem unheimlich Angst haben musste.
Damit konnte ich noch nicht sehr viel anfangen und ich entschloss mich, im Schreib-Channel anzufragen. Dort wurde mir gesagt, dass sich in dieser Wohnung eine dunkle Gestalt befinde, welche man durch liebe Gedanken und ausräuchern des Hauses entfernen könne.

Nachdem Xenia diesen Ratschlägen gefolgt war, wurde Tibor ruhig...und mit ihm auch seine Nachbarn!
_______________________________________________________________________________________________
Eine liebe Freundin gab mir ein Bild vom Hund ihrer Tante, ich sollle mich doch mal um ihn kümmern, er hätte starke Gelenkschmerzen. Ich nahm das Foto und versorgte es in meienr Handtasche. Wir redeten über dies und das, wie es unter Freundinnen halt so geht, wenn man sich nach Langem wieder einmal trifft. Als ich am Abend das Bild herausnahm, wusste ich doch den Namen des Hundes nicht. Ich wollte doch so rasch wie möglich helfen! Also schickte ich Heilenergie los in der Hoffnung, sie würde auch, ohne den Namen zu wissen, am richtigen Ort ankommen. Als ich ein paar Tage danach meine Freundin am Telefon nach dem Namen des Hundes fragen wollte, meinte sie, er hätte keine Schmerzen mehr, ich müsse ihn nicht beandeln. Aha, hatte sich auch ohne das Wissen des Namens Besserung gezeigt. 

Wir freuten uns riesig!
_______________________________________________________________________________________________
Am 2. Januar 06 bekam ich einen Anruf. Frau L. bat mich um Hilfe. Ihre Tochter hatte vor 4 Tagen ihr neues Heim bezogen, eine ihrer Katzen war seither verschwunden. Frau L. bat mich, ich solle  doch mit der vermissten Minouche Kontakt aufnehmen um zu "schauen" wo es sich versteckt hielt.
Ich versuchte mich mit dem Ausreisser zu verbinden und sah sie verängstigt hinter einem Holzhäuschen sitzen. Ich beschrieb die Umgebung , fühlte, dass sich das Tier noch ganz in der Nähe aufhalten musste.
Gleichzeitig "redete" ich auf die Katze ein, versuchte sie zu beruhigen und sagte ihr, sie solle doch dorthin zurück gehen, wo sie weggelaufen sei, sie gehöre doch jetzt dort hin, das sei jetzt ihr neues zu Hause.

Frau L. versprach mir gemeinsam mit ihrer Tochter auf die Suche nach dem vermuteten Aufenthaltsort zu gehen, und ich hoffte auf baldige Antwort!
Eine halbe Stunde später klingelte mein Telefon von Neuem. Frau L. war am anderen Ende...mein Herz pochte vor Freude im doppelten Rhythmus... Minouche war zurückgekehrt!
__________________________________________________________________________________________          
Diese kleine Geschichte, die ich Ihnen erzählen möchte, hat sich im wunderschönen Walis abgespielt, wo es kräftige, liebenswürdige Ehringer Kampfkühe gibt. Dort ist es Brauch und Sitte, dass diese Kühe gegeneinander antreten und sich so als starke und gesunde Tiere profillieren.
Eine dieser Kampfkühe hätte, noch bevor sie auf die Alp gehen konnte,  "schwanger" werden sollen. Sie zeigte jedoch kein interesse an einem männlichen Wesen, die Stiere liess sie links liegen! Da nutzte alles Werben nichts, nein, sie wollte keinen Mann!
Ich wurde gefragt, ob ich da etwas unternehmen könnte, damit  Laura  endlich Mutterfreuden erfahren durfte.
Ich schickte also Heilenergie  in den Stall zu Laura und liess geschen, was geschen konnte!
2 Tage darauf bekam ich einen Anruf, Die Hochzeit hatte statt gefunden, Laura hatte sich verliebt! Jetzt hiess es warten, schwanger oder nicht? Eigentlich sah es nicht so aus! Aber irgendwie sagte mir mein Gefühl, dass es bald Nachwuchs geben sollte. Ich war aber schon ein wenig endtäuscht, sollte es doch nicht geklappt haben?
So, die ersten sechs Wochen nach der Hochzeitsnacht waren vorbei und Der Tierarzt konnte mit Ultraschall Lauras Bauch untersuchen. Welch Freude! Im Winter wird ein niedliches schwarzes Kälbchen geboren werden.
______________________________     __________________________________________________________
Mein Telefon klingelte! Hermine, eine nette Österreicherin war am anderen Ende. Schon nach kurzer Zeit waren wir in ein tiefes Gespräch über Gott und die Welt vertieft. Unter anderem erzählte sie mir, dass es ihr 3 Monate altes Kätzchen mit dem Kistchen ncht so genau nehmen wollte. Sobald es auf ein Bett steigen konnte, war es im siebten Himmel...und es fühlte sich auf den weichen Daunen doch soooooo viel wohler als im Katzenkistli.
Das war natürlch sehr lästig, wollte Hermine doch zu ihrer Mutter in den Urlaub fahren, und ihre beiden Männer sollten zum Kätzchen schauen.
Ich bat das Büseli in einer telepatischen Verbindung, es solle seine Geschäftchen, doch nicht auf den Betten erledigen. Es schaute mich sehr erstaunt an, es wisse nicht, was ich damit meine. Ich erklärte ihm also, dass nasse Decken für uns Menschen sehr unangenehm riechen würden. Es war immer noch ein wenig verwundert über die Sitten von uns Menschen und willigte ein, sich zu bessern.
Hermine fuhr in den Urlaub und ich hörte einige Wochen nichts mehr. Ich wusste ja nicht, ob das junge tierchen sein Versprechen auch halten konnte. Doch es hatte nicht zu viel versprochen, die Betten blieben trocken!
________________________________________________________________________________________
Herr Studer hatte meine Adresse im Internet gefunden. Da ich in der selben Region wohne, fand er es als angenehm und rief mich an, mit der Bitte mich um seine Tina anzunehmen. Tina ist eine kleine, 14 jährige Hundedame. Sie litt damals an einer chronischen Gebärmutterentzündung. Der Tierarzt verordnete ihr noch einmal Antibiotika, gab ihr damit also die letzte Chance.
Herr Studer war darüber sehr traurig, dachte, seine Tina nun aufgeben zu müssen. Er bat mich, ich solle mich doch telepatisch mit ihr verbinden, um zu erfahren, ob die Hündin starke Schmerzen hätte, ob sie schon bereit wäre, ihren letzten Weg ins Regenbogenland anzutreten.
Da Herrn Studers Haus in einem Nachbardorf steht, machte ich mich noch am selben Abend auf den Weg, ihn und seine Tina persönlich kennen zu lernen. Als ich an der Haustüre klingelte hörte ich  ein lautes, fröhliches Hundebellen. Die Türe wurde ein Spalt geöffnet und ich wurde vom Herrchen, von Tina und ihrer Spielgefährtin Bella ganz lieb empfangen. In dem gemütlichen Wohnzimmer, in welches ich geführt wurde lachte mir ein wunderschöner, freundlicher Papagei entgegen und begrüsste mich mit einem lieblichen Gekrächze.
Ich setzte mich auf den Boden und liess Tina Zeit, sich an mich zu gewöhnen. Sie hatte rasch Vertrauen gefunden und legte sich zu mir auf meine Beine. Ich erhielt von ihr die Botschaft, ich solle ihrem Herrchen sagen, dass sie keine starken Schmerzen hätte und noch auf Erden bleiben wolle, so lang es ihr nicht schlechter gehen würde.
Ich fühlte aber auch, dass es ihr körperlich nicht so gut ging, dass sie doch recht schwach geworden war.
Nach einer kurzen Besprechung mit dem Herrchen verband ich mich mit dem Universum ( kann auch Gott genannt werden) und liess Heilenergie fliessen. Dies dauerte etwa eine halbe Stunde und ich verabschiedete mich wieder.
Zu Hause liess ich im Abstand von ein paar Tagen noch einige Male Heilenergie zu Tina fliessen.
Herr Studer hatte einen Besuch beim Tierarzt geplant und liess die Hündin nach einer Woche untersuchen.
Ja, die Entzündung war verschwunden, wir freuten uns sehr über den Zustand von Tina.
Auch jetzt bekommt Tina hin und wieder von dieser Heilenergie. Sie ist wirklich schon eine alte Hundedame, auch für sie wird einmal die Zeit kommen, wo sie sich entschliessen wird, ihr Herrchen zu verlassen, aber das sollte nicht mit Schmerzen verbunden sein, nicht für Mensch und nicht fürs Tier.
______________________________   __________________________________________________________
Im Sommer 2005 machte ich die Bekanntschaft mit Alexandra, einer ganz tollen  34 jährigen Mutter von 2 Tennagern. Alexandra erzählte mir, dass sie an einer Krankheit litt, die sie sehr schwächte. Jede körperliche Anstrengung liess sie ermüden. Dies war  der Grund dafür, dass sie ihre beiden Pferde verkaufenn musste.
Lea, ihr Lieblingspferd kam zu einem neuen Besitzer, wo es aber Schwierigkeiten zu geben schien. Die Stute litt unter Ausschlägen am ganzen Körper. Ihr neuer Besitzer klagte, Lea sei kaum mehr zu reiten, sie wolle nicht mehr gehorchen und sei wiederspänstig! Entweder nehme Alexandra das Tier wieder zurück, oder es müsse zum Metzger.
Das war natürlich ein Schock für Alexandra, sie liebte  ihr Tier doch immer noch und konnte nicht glauben, dass es sich plötzlich so benehmen würde.
Dies war der Grund, weshalb ich mit Lea telepatisch Kontakt aufnehmen sollte.
Ich erfuhr von Lea, dass es ihr am neuen Platz überhaupt nicht gefallen würde, sie möchte gerne wieder zu ihrer Alexandra und den Kindern zurück.
Sie wisse von der Krankheit Alexandras, es sei aber nicht gut, alles aufzugeben, der Patientin würde es gut tun, die Verantwortung für ein Pferd wieder zu übernehmen.
Ich fragte Alexandra, ob es ihr wohl möglich wäre, mi Hilfe ihrer Lieben die Pflege von Lea wieder zu übernehmen. Sie diskutierte mit ihrer Familie die ganze Angelegenheit und entschloss sich darauf, ihr Pferd wieder zurüchzuholen.
Als ich einen Monat darauf mit meiner Tochter einen Ausflug ins Blaue machte, kam ich am Stall von Lea vorbei. Wir entschlossen uns einen kurzen Besuch zu machen. Alexandra und Ihr Sohn waren eben beim Füttern. Lea's Ausschlag hatte sich Dank der fürsorglichen Pflege und der Liebe die sie jetzt wieder bekam stark gebessert und die Haare wuchsen wieder nach.
Alexandra war glücklich, ihre Lea wieder bei sich zu haben und mit der tollen Hilfe ihrer Familie war es möglich, der Stute wieder ein glückliches Leben zu schenken.
_________________________________________________________________________________

 
   
Top